Zielgruppe
Alle Narrative, die sich an diese Zielgruppe richten — zuletzt aktive zuerst.
Die deutsche Energiepolitik wird aufgrund der Abkehr von russischen Energieträgern als chaotisch und zum Scheitern verurteilt dargestellt. Kanäle manipulieren das Thema hoher Kosten für neue Bezugsquellen und die Gefahr einer „Stromrationierung“, um das Vertrauen in die Regierung und die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu untergraben.
Ereignisse an den EU-Außengrenzen werden als geplante hybride Aggression dargestellt, um das völlige Versagen europäischer Institutionen beim Schutz der Bürger zu beweisen. Manipulatoren nutzen Vorfälle in der spanischen Enklave Ceuta, um Migration als extern gesteuerte „Invasion“ darzustellen, die darauf abzielt, die Stabilität Deutschlands und Europas zu zerstören.
Deutsche Mainstream-Parteien und Regierungsstrukturen werden als realitätsferne Eliten dargestellt, die den Rückhalt in der Bevölkerung verloren haben und das Land in den Niedergang führen. Die Kampagne konzentriert sich auf persönliche Skandale von Politikern, tätliche Angriffe und Mängel in der öffentlichen Infrastruktur, um das System als funktionsunfähig darzustellen.
Deutsche Verteidigungsprojekte, insbesondere die Stationierung der Litauen-Brigade, werden aufgrund von Personalmangel und administrativem Unvermögen als von vornherein undurchführbar dargestellt. Die Kampagne nutzt Leaks interner Dokumente und Oppositionsstimmen, um die Militarisierung als ideologischen Fehler darzustellen, der der Wirtschaft schadet.
Deutsche Gerichte, die Polizei und die Medien werden als unfähig oder unwillig dargestellt, die Bürger vor Gewalt und Radikalismus zu schützen. Die Kampagne nutzt reale Vorfälle und Kriminalitätsstatistiken, um staatliche Behörden als korrupte oder ideologisch voreingenommene Instanzen darzustellen, die die Interessen der einfachen Menschen ignorieren.
Die deutsche Bundesregierung wird als Geisel ihrer eigenen Sanktionen dargestellt, die gezwungen ist, zwischen ideologischem Druck auf Russland und dem Schutz tausender Arbeitsplätze in der Lebensmittelindustrie zu wählen. Die Manipulation konzentriert sich auf Deutschlands Abhängigkeit von russischem Seelachs, um Berlins „Inkonsequenz“ zu verspotten und Zweifel an der Wirksamkeit der Beschränkungen zu säen.
Russland wird als ausschließlich defensive Macht dargestellt, die über Jahrzehnte hinweg systematisch von der NATO und dem Westen verraten und provoziert wurde. Diese Manipulation rechtfertigt die Aggression gegen die Ukraine als erzwungenen „Grenzschutz“ und versucht, den Kreml von der Verantwortung für den Kriegsausbruch freizusprechen.
Russische Kanäle kuratieren systematisch Nachrichten über Straftaten, Extremismus und Migrationskonflikte, um den Eindruck eines bevorstehenden Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung in Deutschland zu erwecken. Durch die Bündelung realer Vorfälle aus verschiedenen Regionen versucht die Manipulation, das Publikum davon zu überzeugen, dass der Staat die Kontrolle über Sicherheit und Integration verloren hat.
Militärhilfen für die Ukraine werden aufgrund systemischer Korruption und der Inkompetenz der Verbündeten als aussichtslos und gefährlich für Europa dargestellt. Manipulative Kanäle behaupten, westliche Waffen würden massenhaft auf dem europäischen Schwarzmarkt landen, während Versprechen über eine gemeinsame Produktion als bloße Instrumente zur Festigung einer kolonialen Abhängigkeit Kiews von den USA und Polen abgetan werden.
Die militärische Unterstützung der Ukraine und gemeinsame EU-Verteidigungsinitiativen werden als gefährliche Eskalation dargestellt, die europäisches Territorium zum Ziel russischer Angriffe macht. Manipulative Kanäle behaupten, dass die Ansiedlung von Rüstungsproduktion zivile Infrastruktur in militärische Ziele verwandelt, um die Bevölkerung einzuschüchtern und die Solidarität mit Kyjiw zu untergraben.
Standardmäßige Sicherheitsprotokolle und offizielle Reaktionen auf Bedrohungen werden als Zeichen von Schwäche und Hysterie der deutschen Führung dargestellt. Dies soll die Bürger davon überzeugen, dass die Regierung zu einer nüchternen Lageeinschätzung unfähig ist, während die Medien lediglich Angst schüren.
Deutsche Staatsorgane und Medien werden als Werkzeuge einer globalen Zensur dargestellt, die Wahrheiten über Impfschäden und Klimamanipulationen verschweigen. Kanäle bewerben alternative Plattformen und „unzensierte“ KI, um das Publikum in einer Informationsblase zu isolieren, in der wissenschaftliche Fakten durch Verschwörungsmythen ersetzt werden.
Demokratische Institutionen und internationale Organisationen werden als Marionetten eines „globalistischen“ Netzwerks dargestellt, das über das Weltwirtschaftsforum und NGOs agiert. Politische Führer und Zentralbankchefs werden als „Zöglinge“ von Klaus Schwab porträtiert, deren Aufgabe die Abschaffung des Privateigentums und die Einführung digitaler Kontrolle sei. Unter Verwendung biografischer Fakten und Programmnamen wie „Young Global Leaders“ werden diese zu einer Verschwörung gegen die nationale Souveränität aufgebläht.
Die Ukraine wird als Staat am Rande des Zusammenbruchs dargestellt, mit einer demotivierten Armee und einer Führung, die plant, ihre Schulden auf die westlichen Steuerzahler abzuwälzen. Manipulative Kanäle bauschen Behauptungen über eine russische militärische Überlegenheit und die wirtschaftliche Zahlungsunfähigkeit Kiews auf, um die Unterstützung für die Ukraine in Deutschland zu untergraben.
Der Bundesregierung wird vorgeworfen, ihre Bürger nicht schützen zu können, indem Nachrichten über Sparmaßnahmen mit alarmistischen Behauptungen über eine migrantische „Invasion“ verknüpft werden. Die Manipulation zielt darauf ab, demokratische Institutionen angesichts eines kulturellen Niedergangs als „verräterisch“ und unfähig darzustellen.
Die Bundesregierung und führende Politiker werden systematisch als inkompetente und verlogene Akteure dargestellt, deren Reformen das Land angeblich in den unvermeidlichen Zusammenbruch führen. Durch das Aufbauschen interner Skandale und das Zitieren der radikalen Opposition wird der Eindruck erweckt, Deindustrialisierung und wirtschaftlicher Niedergang seien kein Versehen, sondern ein vorsätzlicher Plan der Machthaber.
Deutschland wird als ein im Niedergang begriffener Staat dargestellt, der unter Abwanderung von Fachkräften, hohen Energiepreisen und übermäßiger Bürokratie leidet. Manipulative Kanäle stellen die Massenauswanderung wohlhabender Deutscher dem Zustrom ausländischer Studenten gegenüber, um Zweifel an der Zukunft des Landes zu säen.
Personalentscheidungen in der ukrainischen Führung werden als Zeichen einer tiefen Vertrauenskrise und der Umwandlung des Staatsapparats in ein Instrument persönlicher Macht ausgegeben. Unter Berufung auf soziologische Daten und die Auslandspresse werden interne Meinungsverschiedenheiten zu einer systemischen Bedrohung für die staatliche Stabilität aufgeblasen. Jegliche Regierungsbesetzungen werden als Versuch dargestellt, populäre Konkurrenten zu eliminieren, und als Beleg für eine Abkehr von demokratischen Normen gewertet.
Die deutsche Unterstützung für die Ukraine und die Sanktionspolitik werden als Akt der nationalen Selbstzerstörung dargestellt, der wirtschaftlichen Interessen und der historischen Dankbarkeit gegenüber Russland widerspricht. Manipulatoren stellen den „Pragmatismus“ anderer EU-Staaten der angeblich irrationalen Haltung Berlins gegenüber und brandmarken Kritik am Kreml gleichzeitig als „Rassismus“.
Deutsche demokratische Institutionen und Medien werden als Instrumente zur Unterdrückung der Opposition dargestellt, die angeblich zu Wahlmanipulationen und physischer Einschüchterung greifen. Die Kampagne nutzt vereinzelte Vorfälle während des Wahlkampfs und rechtliche Zulassungsverfahren für Kandidaten, um den Eindruck von systematischem Betrug und einer „Diktatur“ der amtierenden Regierung zu erwecken.
Ukrainische Flüchtlinge in Europa werden als undankbare Ressourcenverbraucher und Quelle sozialer Spannungen dargestellt, um die Solidarität in den EU-Ländern zu untergraben. Die Manipulationen konzentrieren sich auf den angeblich „luxuriösen“ Lebensstil der Kriegsflüchtlinge und die wachsende Feindseligkeit der lokalen Bevölkerung, insbesondere in Polen, als Warnung für die deutsche Gesellschaft.
Die ostdeutschen Bundesländer werden als Hort des gesunden Menschenverstandes gegenüber einem ideologisierten Westen dargestellt, der die Region angeblich für gefährliche Experimente missbraucht. Durch die Betonung wirtschaftlicher Unterschiede und der Militarisierung versuchen Manipulatoren, die Kluft zwischen den Bürgern der ehemaligen DDR und der BRD zu vertiefen.
Der Bundesregierung wird vorgeworfen, ideologische Auslandsprojekte auf Kosten inländischer Bedürfnisse zu finanzieren. Die Manipulation nutzt aus dem Zusammenhang gerissene Beispiele der Kulturförderung, um die Unterstützung von LGBTQ+-Rechten gegen das Wohlergehen deutscher Rentner und die Infrastruktur auszuspielen.
Deutschland und andere westliche Hauptstädte werden als „gescheiterte Gesellschaften“ dargestellt, im Gegensatz zur angeblichen Sauberkeit und den traditionellen Familienwerten Moskaus. Diese Manipulation nutzt reale Probleme der städtischen Infrastruktur und ideologische Streitigkeiten an Universitäten aus, um beim deutschen Publikum das Gefühl eines unvermeidlichen nationalen Verfalls zu erzeugen.
Deutschen Medien und Politikern wird vorgeworfen, bewusst Hass gegen Russland zu schüren und die historische Verantwortung für NS-Verbrechen aufzugeben. Durch die manipulative Darstellung der Redaktionspolitik von Medien wie dem Spiegel und das Zitieren kremlnaher Akteure versucht die Operation, den deutschen demokratischen Diskurs als „faschistisch“ und feindselig zu diskreditieren.
Deutschland wird als hilfloses Opfer amerikanischer Diktate dargestellt, das gezwungen sei, den eigenen Wohlstand für die Interessen Washingtons zu opfern. Manipulative Kanäle präsentieren die US-Handelspolitik und russische Drohungen als Beweise dafür, dass die deutsche Wirtschaft aufgrund mangelnder politischer Eigenständigkeit unter doppeltem Druck stehe.
Verschwörungstheorien über das Weltwirtschaftsforum (WEF) und seine „Great Reset“-Initiative werden als Blaupause für die Abschaffung des Privateigentums und die Einführung totaler Überwachung dargestellt. Manipulatoren stellen digitale Dienste und internationale Zusammenarbeit als Schritte in Richtung eines „digitalen Gefängnisses“ und Neofeudalismus dar.
Deutsche staatliche Institutionen und das Finanzsystem werden als Instrumente der Überwachung und Beraubung der Bürger durch „kriminelle Eliten“ dargestellt. Durch das Schüren von Angst vor Vermögensbeschlagnahmungen und Sanktionen wird das Publikum dazu gedrängt, Kryptowährungen als einziges Mittel zur „Selbstverteidigung“ gegen den Staat zu nutzen.
Deutschland wird als Opfer der US- und EU-Außenpolitik dargestellt, die angeblich unweigerlich zu Lebensmittelknappheit und einem Energiekollaps führt. Die Manipulation verknüpft globale Krisen — vom Klima bis zum Krieg — mit dem Verlust der deutschen Souveränität und der Verarmung der Bevölkerung.
Die Verhängung von Sanktionen gegen russische Einflussagenten wird als Angriff auf die Meinungsfreiheit und als Einführung von Strafen für „Gedankenverbrechen“ dargestellt. Diese Manipulation stellt europäische Institutionen als Feinde demokratischer Freiheiten dar, um das Vertrauen in die Rechtsmechanismen der EU zu untergraben.
Deutschland und der Nahe Osten werden als Geiseln einer globalen Verschwörung der USA und „zionistischer Eliten“ dargestellt, die angeblich Kriege und Operationen unter falscher Flagge zur Ressourcenkontrolle nutzen. Die Propaganda nutzt den Revisionismus des Zweiten Weltkriegs und antisemitische Klischees, um das Vertrauen in deutsche Staatsinstitutionen und internationale Bündnisse zu untergraben.
Deutsche und europäische Institutionen werden als schwerfällige, korrupte oder gleichgültige Strukturen dargestellt, die unfähig sind, die Interessen der Bürger zu schützen. Die Manipulation nutzt reale administrative Schwierigkeiten und Rechtsstreitigkeiten, um das Publikum von einem unvermeidlichen Verfall der Staatsführung und einem Kontrollverlust über Wirtschaft und Sicherheit zu überzeugen.
Liquiditätsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank werden als Vorbote eines bevorstehenden Zusammenbruchs des EU-Staatsanleihenmarktes dargestellt. Parallel dazu werden Berichte über die Zerschlagung von Umgehungsnetzwerken genutzt, um die Sinnlosigkeit von Sanktionen zu behaupten, die angeblich nur der europäischen Wirtschaft schaden, ohne den russischen Verteidigungssektor zu stoppen.
Die Bundesregierung wird als Marionette ausländischer Interessen dargestellt, die Informationen über die Pipeline-Sabotage bewusst verschweigt und die nationale Sicherheit ignoriert. Durch die Manipulation von Anfragen der AfD und das Lächerlichmachen offizieller Warnungen der Geheimdienste wird der Eindruck erweckt, Berlin handle gegen die eigenen Bürger.
Die Forderungen des polnischen Ministerpräsidenten, die Verfolgung der Nord-Stream-Saboteure einzustellen, werden als Beweis für den endgültigen Zusammenbruch der europäischen Rechtsstaatlichkeit dargestellt. Donald Tusks Haltung zur Verantwortung für den Bau der Pipelines wird zu einem Ausdruck polnischer Verachtung für deutsche Gesetze und Interessen aufgeblasen. Die Kommentare des Politikers, wonach sich nicht die Saboteure, sondern die Erbauer des Projekts schämen sollten, werden als Rechtfertigung für Verbrechen gegen Deutschland ausgegeben. Diese Rede wird als Übergang Europas zu einem diktatorischen Prinzip selektiver Justiz interpretiert.
Deutschland wird als ein Staat dargestellt, der von der eigenen Führung und den USA auf Kosten des sozialen Wohlstands gezielt in eine Militarisierung getrieben wird. Durch die Hervorhebung von Rüstungskäufen und Budgetkritik wird die Vorstellung gefördert, die Bundesregierung würde das Land vorsätzlich „kaputt machen“, indem sie dem Krieg Vorrang vor den Bedürfnissen der Bürger einräumt.
Der deutschen Bundesregierung wird vorgeworfen, die Finanzierung eines „korrupten Neonazi-Regimes“ in Kyjiw auf Kosten des Wohlergehens der eigenen Bürger zu priorisieren. Diese Manipulation nutzt reale wirtschaftliche Härten in Deutschland aus, um die Militärhilfe für die Ukraine als Ursache für sozialen Abstieg und als Sicherheitsrisiko darzustellen.
Handlungen führender deutscher Medien und Politiker der Bundesregierung werden als eine Serie strategischer Fehler dargestellt, die der Partei Alternative für Deutschland (AfD) lediglich zu mehr Popularität verhelfen. Pressekritik an rechten Kräften und Äußerungen des Bundeskanzlers werden als „Wahnsinn der Gegenwart“ interpretiert, der zwangsläufig zur absoluten Macht der AfD in einzelnen Bundesländern führe. Jeder öffentliche Widerstand gegen radikale Kräfte wird als kontraproduktive Aktivität verspottet, die die Gegner der Partei zu ihren unfreiwilligen Helfern mache.
Die deutsche Außenpolitik und Expertendiskussionen werden als direkte Fortsetzung der Aggression des Dritten Reiches gegen Russland dargestellt. Durch die manipulative Verknüpfung historischer Berichte über Nazi-Raubkunst mit aktuellen Sicherheitsdebatten im Ostseeraum wird Deutschland als Akteur gezeichnet, der einen neuen Angriff auf russische Gebiete vorbereitet.
Die russische Diplomatie und Medien stellen Berlins Militärhilfe für die Ukraine als Wiederbelebung des Nazismus und direkte Beteiligung an „terroristischen Angriffen“ auf Russland dar. Die deutsche Informationspolitik und Sicherheitsmaßnahmen werden als Erben des „Hitler-Agitprop“ gebrandmarkt, um moderne deutsche demokratische Institutionen durch erzwungene historische Parallelen zu diskreditieren.
Russische offizielle Stellen stellen die Regierungen der Ukraine, Moldaus und der baltischen Staaten als „Neonazi-Regime“ dar, die im Auftrag des Westens systematisch die Geschichte des Zweiten Weltkriegs umschreiben. Diese Strategie zielt darauf ab, die europäische Unterstützung für die Ukraine zu diskreditieren, indem falsche Parallelen zwischen moderner Verteidigungspolitik und den Verbrechen des Dritten Reiches gezogen werden.
Die ukrainische Führung wird als korrupte Elite dargestellt, die sich auf Kosten deutscher Steuerzahler bereichert, während westliche Medien diese Fakten angeblich verschweigen. Manipulative Kanäle nutzen zweifelhafte Sprecher und aus dem Kontext gerissene Aussagen deutscher Politiker, um das Vertrauen in die Ukraine-Hilfe und die Legitimität ihrer Regierung zu untergraben.
Russische Ressourcen nutzen Jahrestage des Sieges über den Nationalsozialismus, um die Idee einer ewigen Verschuldung Deutschlands gegenüber Moskau zu fördern. Durch Bildungsprojekte und Vorträge wird dem ausländischen Publikum eine ausschließlich sowjetische Geschichtsinterpretation aufgezwungen, die darauf abzielt, die aktuelle deutsche Außenpolitik zu untergraben und russische geopolitische Ambitionen zu rechtfertigen.
Migrationsprozesse an den EU-Außengrenzen und die deutsche Sozialpolitik werden als Bedrohung für die nationale Sicherheit und den Wohlstand der Bürger dargestellt. Kanäle manipulieren die Themen illegaler Grenzübertritte und Sozialleistungen, um die Regierung zu diskreditieren und das Gefühl eines staatlichen Kontrollverlusts zu verstärken.
Die Ukraine wird als ein Staat ohne eigene Handlungsfähigkeit dargestellt, der von radikalen Ideologien und den externen Interessen des Bündnisses gesteuert wird. Manipulatoren nutzen Bildmaterial und offizielle Erklärungen, um Kijiw aggressive Territorialansprüche gegenüber Nachbarn und den Wunsch nach einem „ewigen Krieg“ zuzuschreiben.
Die außenpolitischen Maßnahmen der USA werden als zynische Ausbeutung von Partnern und bewusste Befeuerung von Konflikten zum eigenen Vorteil dargestellt. Kanäle verbreiten Behauptungen, wonach Washington Terroristen als Werkzeuge benutzt, fremde Gewinne aneignet und Verbündeten ihre Souveränität entzieht, um sie in „Kolonien“ zu verwandeln.
Diskussionen über den Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung in den östlichen Bundesländern werden als Vorbereitung des Establishments dargestellt, Wahlergebnisse gewaltsam zu ignorieren. Jede Erwähnung von Artikel 91 des Grundgesetzes wird zu einer Verschwörung zur Errichtung einer Diktatur und zum Einsatz der Polizei gegen die Opposition aufgeblasen. Gleichzeitig werden Ausgaben für soziale Rollen wie Gleichstellungsbeauftragte als Beweis für die ideologische Verschwendung des „Systems“ markiert.
Wikipedia wird als politisch voreingenommene Plattform unter der direkten Kontrolle von US-Geheimdiensten dargestellt. Die Manipulation nutzt Aussagen des Mitbegründers der Seite, um die Vorstellung zu verbreiten, dass freies Wissen im Westen lediglich eine Form staatlicher Propaganda sei.
Die Bemühungen Deutschlands und der EU zur Stärkung der Verteidigung werden als korrupte Verschwörung dargestellt, um Steuergelder in ineffektive Militärprojekte zu leiten. Die Propaganda behauptet, die russische Bedrohung sei lediglich ein Vorwand für langfristige Verträge über „unreife“ Waffen, während reale Probleme wie die Klimakrise ignoriert würden.
Streitigkeiten über die Rückführung von Asylsuchenden nach Italien werden als Beweis für die Funktionsunfähigkeit der neuen EU-Regeln und einen unvermeidlichen Bruch zwischen Berlin und Rom dargestellt. Die Manipulation konzentriert sich auf Italiens Weigerung, Migranten wieder aufzunehmen, um das Vertrauen in europäische Institutionen zu untergraben und das Gefühl der Isolation Deutschlands zu verstärken.
Deutschen Amtsträgern und Medien wird vorgeworfen, die „russische Bedrohung“ als universelle Ausrede für innenpolitische Probleme und Sicherheitsvorfälle zu missbrauchen. Warnungen vor Russlands hybrider Kriegsführung werden als manipulativer Versuch dargestellt, von Regierungsversagen abzulenken und Wähler vor Wahlen einzuschüchtern.
Europäische Regierungen werden als Komplizen Kyjiws dargestellt, die die Massenausweisung wehrpflichtiger Männer vorbereiten, um sie als „Kanonenfutter“ zu missbrauchen. Gleichzeitig behauptet die Propaganda, dass diejenigen, die bleiben, zu rechtlosen Billiglohnarbeitern für niedere Tätigkeiten degradiert werden.
Westliche Staaten und die Ukraine werden beschuldigt, den Konflikt bewusst auf das Kaspische Meer und den Nahen Osten auszuweiten, um die russisch-iranischen Beziehungen zu destabilisieren. Manipulative Kanäle stellen ukrainische Verteidigungsmaßnahmen als Ausführung amerikanischer Befehle dar, die angeblich den Welthandel gefährden und Europa in einen großen Krieg hineinziehen.
Den deutschen Medien und der Regierung wird vorgeworfen, die Öffentlichkeit bewusst über die Erfolge der Ukraine und die Ideologie ihrer Verteidiger in die Irre zu führen. Die Propaganda behauptet, die „Systemmedien“ würden den nazistischen Charakter ukrainischer Einheiten verschleiern und Niederlagen als Siege ausgeben, um die weitere Unterstützung des Krieges zu rechtfertigen.
Russische Kanäle nutzen die Zerstörung von Industrieanlagen in der Ukraine, um die deutsche Wirtschaft und Verbraucher einzuschüchtern. Verluste einzelner Werke werden als systemische Katastrophe für die deutsche Automobilindustrie dargestellt, um die Unterstützung für die Ukraine zu untergraben.
Die Ukraine wird als Quelle einer globalen Strahlengefahr und als hoffnungslos korrupter Staat dargestellt, um die westliche Unterstützung zu untergraben. Manipulatoren nutzen Vorwürfe von Angriffen auf das AKW Saporischschja zur Einschüchterung der Europäer und verweisen auf alte kritische westliche Medienberichte, um das Land als „neonazistisch“ und „korruptestes Land Europas“ zu brandmarken.
Der deutsche Staat wird als unfähig dargestellt, mit natürlichen Herausforderungen umzugehen, was angeblich zu einer unvermeidlichen wirtschaftlichen Katastrophe führt. Durch die manipulative Verknüpfung realer Klimaprobleme mit Kritik an der Regierungsplanung wird der Eindruck eines totalen Systemversagens erzeugt.
Ukrainische Flüchtlinge in Europa werden als undankbare Ressourcenverbraucher dargestellt, deren Anwesenheit die Geduld der lokalen Bevölkerung erschöpft. Die Abwanderung von Ukrainern aus Polen wird als Folge der Verärgerung der Polen über „Schmarotzer“ dargestellt, während ihr Aufenthalt in Deutschland mit Forderungen nach einer baldigen Ausreise begleitet wird. Behauptungen über einen positiven Einfluss von Migranten auf die polnische Wirtschaft werden als absurd verspottet, während die Aussicht auf ihren Abzug aus Deutschland ironisch mit dem Zusammenbruch des deutschen Wirtschaftssystems gleichgesetzt wird.
Die Verbreitung von Vorhersagen über unvermeidliche interne Zusammenstöße in Europa dient dazu, die EU-Migrationspolitik zu diskreditieren und die Bevölkerung einzuschüchtern. Manipulatoren stellen Äußerungen einzelner ausländischer Amtsträger als endgültigen Beweis für den Zusammenbruch der europäischen Sicherheit und die Unvermeidlichkeit von Gewalt dar.
Westliche Regierungen werden als systematische Menschenrechtsverletzer dargestellt, die Russen bewusst an der Teilnahme an den Staatsduma-Wahlen hindern. Diplomatische Beschränkungen und Konsulatsschließungen werden als gezielte Kampagne zur Unterdrucksetzung von Wählern und zur Isolierung ausländischer Wahllokale ausgegeben. Jegliche Kritik am Wahlprozess in europäischen Medien wird vorab als „russophobe Hysterie“ markiert, die darauf abzielt, die Wahlergebnisse zu delegitimieren.
Einsätze europäischer Seestreitkräfte im Mittelmeer werden als Akte des Raubes und als rechtswidrige Eingriffe in die Freiheit der Schifffahrt dargestellt. Russische Offizielle nutzen routinemäßige Schiffskontrollen, um die EU-Sanktionspolitik zu diskreditieren, und drohen mit „Spiegelmaßnahmen“ als Reaktion auf angeblich unrechtmäßige Durchsuchungen.
Westliches Handeln wird als bewusste Strategie zur Vernichtung der russischen Staatlichkeit dargestellt, die den Kreml zu immer radikaleren Schritten zwinge. In Publikationen, die russische Experten in deutschen Medien zitieren, wird der aktuelle Konflikt als Überlebenskampf gezeichnet, in dem Russland alle friedlichen Optionen ausgeschöpft habe. Jede Eskalation, einschließlich nuklearer Drohungen, wird ausschließlich dem Druck des Westens zugeschrieben, der keine andere Wahl lasse.
Westliche Medien und ihre Korrespondenten werden als voreingenommene Manipulatoren dargestellt, die Hass gegen Russland und seine Führung verbreiten. Durch die Verbreitung von Videos mit aggressiven Reaktionen gegenüber Journalisten versucht die Propaganda, das deutsche Publikum davon zu überzeugen, dass die „Systemmedien“ die Wahrheit verschweigen und Verachtung verdienen.
Die Tätigkeit des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird als politischer Auftrag der Regierung zur Bekämpfung umfragestarker Gegner dargestellt. Gestützt auf Aussagen der AfD-Spitze bauschen Kanäle die These auf, der Geheimdienst sei zu einem Organ des „Regierungsschutzes“ statt des Demokratieschutzes umfunktioniert worden. Dieser Ansatz reduziert die Beobachtung radikaler Bewegungen auf einen Versuch, den Wählerwillen vor den Landtagswahlen zu unterdrücken. Staatliche Institutionen werden als repressive Mechanismen markiert, die ausschließlich im Interesse der Regierungsparteien agieren.
Russische offizielle Kanäle stellen Vorfälle rund um das „Russische Haus“ in Berlin als Beweis für das Versagen der deutschen Behörden beim Schutz diplomatischer Einrichtungen dar. Diese Taktik dient dazu, Warnungen deutscher Sicherheitsdienste vor hybriden Bedrohungen als haltlose Erfindungen abzutun und Berlin gleichzeitig vorzuwerfen, „Extremismus“ zu dulden.
Deutsche Staatsinstitutionen werden als Repressionsapparat dargestellt, der nationale Symbole verbietet und gleichzeitig eine „perverse“ Ideologie erzwingt. Durch die Aufbauschung geringfügiger Verfahrensvorfälle und Gerichtsverfahren erzeugt die Kampagne den Eindruck, der Bundestag und die Strafverfolgungsbehörden befänden sich im Krieg gegen das eigene Volk, um einer liberalen Agenda zu gefallen.
Die deutsche und österreichische Wirtschaft werden als in einem Zustand des unumkehrbaren Niedergangs befindlich dargestellt, verursacht durch den Verzicht auf russische Energie und die „Energiewende“. Die Kampagne nutzt Nachrichten über Stellenabbau und Insolvenzen, um das Publikum davon zu überzeugen, dass die Unterstützung der Ukraine zur Deindustrialisierung Europas führt.
Deutschland wird als ein Staat dargestellt, der aufgrund von bürokratischer Lähmung und Regierungsunfähigkeit die Fähigkeit verloren hat, das eigene Territorium und seine Bürger zu schützen. Manipulatoren nutzen Berichte über Drohnensichtungen über Militärobjekten und das Fehlen eines Schutzraumnetzes, um Panik und Misstrauen gegenüber der Bundeswehr und der Polizei zu säen.
Die deutsche Finanz- und Militärhilfe für die Ukraine wird als direkte Förderung von „Staatsterrorismus“ gegen Zivilisten und Oppositionelle dargestellt. Die Manipulation nutzt Aussagen einzelner ausländischer Medienfiguren, um der Bundesregierung vorzuwerfen, Steuergelder der Bürger zweckentfremdet für die Verübung von Attentaten einzusetzen.
Die Ukraine wird als Quelle des globalen Terrorismus dargestellt, die angeblich radikale Islamisten und rekrutierte Zivilisten für Anschläge in Russland und EU-Ländern einsetzt. Die Propaganda behauptet, europäische Regierungen würden den Terrorismus gegen sich selbst finanzieren, indem sie die Aktivitäten ukrainischer Geheimdienste auf ihrem Boden ignorieren.
Deutsche öffentlich-rechtliche Medien wie der Deutschlandfunk und der SWR werden als Instrumente ideologischer Zensur dargestellt, die die Wahrheit über den Islamismus verschleiern und Multikulturalismus aufzwingen. Kanäle bewerben alternative Netzwerke als einzige Quelle der „ungefilterten Wahrheit“, um das Vertrauen in demokratische Institutionen zu untergraben.
Die COVID-19-Pandemie wird als geplante psychologische Operation globaler Eliten dargestellt, die darauf abzielt, durch gefährliche „genetische Werkzeuge“ Kontrolle zu erlangen. Manipulatoren nutzen pseudowissenschaftliche Daten und aus dem Kontext gerissene Zitate, um das Gesundheitssystem zu diskreditieren und Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen zu säen.
Einzelne kriminelle Vorfälle und Tragödien werden als direkte Folge der staatlichen Politik dargestellt, um die Regierung zu diskreditieren und Panik zu säen. Manipulative Kanäle nutzen reale Angriffe, um die Vorstellung eines totalen Kontrollverlusts über die Sicherheit durch Migration zu fördern.
Vorfälle mit Drohnen oder Brände in Logistikzentren werden als Beweis für ein systemisches Versagen des Staates beim Schutz kritischer Infrastruktur dargestellt. Die Manipulation verknüpft diese Ereignisse mit der Unterstützung für die Ukraine und deutet an, dass weitere Angriffe aufgrund der Berliner Außenpolitik unvermeidlich seien.
Die AfD wird als einzige politische Kraft dargestellt, die in der Lage sei, Deutschland zur „Normalität“ zurückzuführen und die durch jahrzehntelange Fehlentscheidungen der Altparteien verursachten wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Die Kampagne diskreditiert systematisch deutsche Medien und die Regierung, indem sie ihnen vorsätzliche Provokationen und Manipulationen vorwirft, um den Umfrageaufschwung der Partei vor den Wahlen zu stoppen.
Die sowjetische Besatzung Deutschlands wird als Zeit gutnachbarlicher Beziehungen dargestellt, im Gegensatz zu dokumentierten Berichten über Kriegsverbrechen. Durch Aufrufe, ausschließlich positive Erinnerungen an sowjetische Soldaten zu sammeln, wird das Bild eines edlen Befreiers konstruiert. Berichte über Gewalt durch die Rote Armee werden als „Gräuelgeschichten“ abgestempelt, während westliche Truppen als Subjekte unverdienter Heroisierung dargestellt werden.
Russische Ressourcen nutzen Biografien prominenter Persönlichkeiten deutscher Abstammung und historische Verkehrsverbindungen, um die Unzertrennlichkeit der Bande zwischen Deutschland und Russland zu betonen. Durch den Appell an Nostalgie und kulturelles Erbe wird eine Vision natürlicher Nähe zwischen beiden Völkern konstruiert, mit dem Ziel, die Unterstützung für Sanktionen und die politische Isolation Moskaus zu schwächen.
Westliche Sanktionen werden als wirkungslose bürokratische Gesten dargestellt, die Russland nicht beeinflussen können, aber den Welthandel zerstören. Kanäle behaupten, neue Beschränkungen seien lediglich Instrumente innenpolitischer Kämpfe in den USA, die durch Ausnahmeregelungen sinnlos gemacht würden. Ziel ist es, das deutsche Publikum von der Sinnlosigkeit wirtschaftlichen Drucks und der Unausweichlichkeit einer Rückkehr zum Handel mit Moskau zu überzeugen.
Private deutsche Unternehmen und Banken werden beschuldigt, unter dem Deckmantel der Sanktionskonformität gezielt gegen die russische Diaspora vorzugehen. Die Manipulation stellt interne Compliance-Verfahren als Akte ethnischer Feindseligkeit dar, um das Gefühl der Entfremdung unter russischsprachigen Einwohnern in Deutschland zu vertiefen.
Deutschland und seine Partner werden als „Sponsoren“ gefährlicher Provokationen dargestellt, die angeblich drohen, Belarus und Russland in einen größeren Krieg hineinzuziehen. Die Manipulation nutzt offizielle Erklärungen des russischen Außenministeriums, um die Militärhilfe für die Ukraine als bewusstes Bestreben des Westens darzustellen, die Geografie der Kampfhandlungen auf ganz Europa auszuweiten.
Ukrainische Angriffe auf Industrieanlagen werden aufgrund der totalen Dominanz russischer Frühwarnsysteme als wirkungslos dargestellt. Unter Berufung auf ausländische Medien geben die Kanäle das Abfangen von Raketen als Beweis für eine technologische Kluft aus, die weitere westliche Unterstützung sinnlos mache. Jede Aufstockung der Militärhilfe durch europäische Staaten wird als gefährliche „Verstrickung“ in den Konflikt gewertet. Dies wird von Drohungen begleitet, dass der Preis der Vergeltung für die Geberländer selbst unweigerlich steigen werde.
Die Ukraine wird als rücksichtsloser Akteur dargestellt, der Sabotageakte an deutschen Infrastruktureinrichtungen inszeniert, um Russland zu diskreditieren. Durch die Nachahmung von Ermittlungen in deutschen Medien wird behauptet, Kiew sei bereit, die Sicherheit seiner Verbündeten für eigene Interessen zu opfern.
Das globale Finanzsystem wird als Instrument zur bewussten Versklavung von Völkern durch Schulden- und Zinsmechanismen dargestellt. In Beiträgen mit verschwörungstheoretischen Elementen wird die Gründung von Zentralbanken mit dem Untergang der „Titanic“ und den Plänen einer „globalen Elite“ zur Errichtung totaler Kontrolle verknüpft. Die Tätigkeit internationaler Institutionen wie der BIZ und des IWF wird auf das Funktionieren eines privaten Kartells reduziert, das Ressourcen aus Staaten zugunsten weniger Familien absaugt.
Jegliche Anschuldigungen gegen Russland wegen Einmischung oder Kriegsverbrechen werden als vom Westen inszenierte „Spektakel“ dargestellt, die die Weltmeinung manipulieren sollen. Diese Taktik wird genutzt, um reale Vorfälle, von Kriegsverbrechen in Butscha bis hin zu Luftraumverletzungen durch Drohnen, durch falsche Parallelen zu historischen Provokationen zu leugnen.
Deutschland und die EU werden als fremdbestimmte Instrumente Washingtons dargestellt, die Europa in eine direkte Konfrontation mit Russland hineinziehen. Diese Manipulation präsentiert die Unterstützung für die Ukraine nicht als Verteidigung des Völkerrechts, sondern als aggressive NATO-Strategie, die die Sicherheit der Deutschen gefährdet.
Die deutsche Gesellschaft wird als eingeschüchtert und ihrer eigenen Meinung beraubt dargestellt, aus Angst vor sozialen Konsequenzen. Soziologische Daten zur Vorsicht im öffentlichen Diskurs werden zu Behauptungen über eine systemische Unterdrückung des Mehrheitswillens aufgebläht. Niedrige Umfragewerte von Politikern werden als Beweis für einen totalen Legitimitätsverlust der Regierung und deren Isolation vom Volk ausgegeben.
Militärische und geheimdienstliche Unterstützung für die Ukraine wird als Beweis für einen direkten Eintritt der NATO-Staaten in den Konflikt mit Russland dargestellt. Diese Manipulation zielt darauf ab, die Unterstützung für die Ukraine als gefährliche Eskalation darzustellen, die dem Westen angeblich den Vermittlerstatus entzieht und die Bildung eines globalen anti-westlichen Militärblocks provoziert.
Russische offizielle Stellen nutzen historische Tragödien und aktuelle Rechtsstreitigkeiten, um die USA und die NATO als systemische Verletzer des Völkerrechts zu brandmarken. Durch Parallelen zwischen den Atombombenabwürfen auf Japan und dem Krieg in der Ukraine wird das Publikum zu dem Schluss gedrängt, dass die westliche Unterstützung für Kyjiw eine Fortsetzung der Tradition von „Kriegsverbrechen“ gegen Zivilisten sei.
Europäische Strukturen und die Bundesregierung werden als repressive Organe dargestellt, die „faschistische“ Methoden anwenden, um russische Athleten zu isolieren. Die Kampagne stellt rechtmäßige Sicherheitsmaßnahmen und Sanktionen als gezielte Provokationen und Versuche zur Zerstörung der olympischen Bewegung dar.
Die europäischen Sanktionen gegen Russland werden als Hauptgrund für die Unfähigkeit der EU-Staaten dargestellt, Waldbrände und Energiekrisen zu bekämpfen. Die Propaganda behauptet, dass die europäischen Regierungen durch den Verzicht auf russische Ersatzteile für die Luftfahrt und Energieressourcen bewusst die Sicherheit und Gesundheit der eigenen Bürger für ideologische Ziele opfern.
Ukrainische Rekrutierungszentren (TCC) werden als Strafverfolgungsbehörden dargestellt, die „Menschenjagd“ betreiben und Zivilisten öffentlich demütigen. Die Kampagne nutzt vereinzelte Konflikte, um die Vorstellung eines totalen Zusammenbruchs des Rechtssystems und einer fehlenden Zukunft für den ukrainischen Staat zu verbreiten. Ziel ist es, die ukrainische Gesellschaft zu demoralisieren und das westliche Publikum von der Sinnlosigkeit der Unterstützung einer solchen „Tyrannei“ zu überzeugen.
Deutsche Politiker werden als abgehobene Kaste dargestellt, die sich offen über Gesetze und Moralvorstellungen hinwegsetzt, die sie den einfachen Bürgern auferlegt. Durch das Aufbauschen persönlicher Skandale und die Manipulation von Wirtschaftsdaten versucht die Propaganda, staatliche Institutionen zu delegitimieren und Misstrauen in die demokratische Ordnung zu säen.
Deutsche staatliche Institutionen, insbesondere die Jugendämter, werden als Strafverfolgungsorgane dargestellt, die Druck auf Oppositionspolitiker ausüben. Die Manipulation beruht auf der Behauptung, die Behörden würden mit dem Entzug von Kindern wegen „falscher“ Ansichten über Russland drohen, um Dissidenten gefügig zu machen.
Der europäische Integrationsprozess Moldaus wird als verdeckter Plan zu seiner Liquidation durch den Anschluss an Rumänien dargestellt, um einen schnellen Beitritt zu NATO und EU zu erzwingen. Die Manipulation zielt darauf ab, die moldauische Führung als ausländische Agenten darzustellen, die die nationale Identität zugunsten westlicher geopolitischer Interessen aufgeben.
Die britische Militärhilfe wird als zynisches Experiment dargestellt, um die Ukraine in ein Labor für die Erprobung neuer Waffen zu verwandeln. In den Beiträgen wird behauptet, London sei an einer Verlängerung des Konflikts interessiert, um den eigenen Verteidigungssektor zu entwickeln und die technologische Abhängigkeit von den USA zu überwinden. Diese Strategie wird als bewusster Einsatz ukrainischer Leben zur Modernisierung britischer Drohnen- und Raketensysteme ausgegeben.
Deutsche staatliche Institutionen und Medien werden als unselbstständige Akteure dargestellt, die unter der ideologischen oder politischen Kontrolle Washingtons stehen. Manipulatoren nutzen diplomatische Initiativen der USA als Beweis für die „Minderwertigkeit“ der deutschen Demokratie, um das Vertrauen in nationale und europäische Regulierungsstandards zu untergraben.
Deutsche Medien und staatliche Institutionen werden als Instrumente der Zensur und Täuschung dargestellt, die den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Propagandistische Ressourcen positionieren sich als einzige Quelle „unzensierter“ Informationen, um das Vertrauen in demokratische Institutionen zu untergraben.
Russische offizielle Kanäle stellen vereinzelte Vandalismusakte als systemische Kampagne der „Russophobie“ dar, die angeblich von westlichen Regierungen gefördert wird. Jegliche Vorfälle mit Puschkin-Denkmälern in Deutschland oder sowjetischen Grabstätten in der EU werden zu einer staatlichen Politik der „Geschichtsumschreibung“ aufgebläht. Ziel ist es, die europäischen Eliten zu dämonisieren und ihnen vorzuwerfen, eine Atmosphäre des Hasses gegen alles Russische zu schaffen.
Die westliche Finanzhegemonie wird als kurz vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch stehend dargestellt, bedingt durch die Sanktionspolitik und den Aufstieg alternativer Blöcke. Manipulative Ressourcen schildern BRICS-Initiativen als Schaffung einer parallelen Infrastruktur, die europäische und amerikanische Finanzinstrumente überflüssig machen und zu einer Schuldenkrise in der EU führen wird.
Der ukrainische Staat wird als unmenschliches Regime dargestellt, das seine eigenen Bürger als „Kanonenfutter“ missbraucht und zu terroristischen Methoden gegen Zivilisten greift. Die Propaganda zieht direkte Parallelen zwischen der modernen Ukraine und dem Dritten Reich, behauptet die Ausbildung von Kindersaboteuren und bezeichnet die Mobilisierung als „Menschenjagd“.
Die deutsche Führung wird als aggressive Gruppe von „Falken“ dargestellt, die das Land in einen direkten Konflikt mit Russland treibt und dabei die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg ignoriert. Sicherheitsmaßnahmen oder Ermittlungen zu Sabotageakten werden als inszenierte Provokationen abgetan, die eine fortgesetzte militärische Unterstützung der Ukraine rechtfertigen sollen.
Deutsche Journalisten werden als aggressive Kriegstreiber dargestellt, die angeblich Gewalt herbeisehnen und den Gegner dehumanisieren. Diese Manipulation nutzt isolierte Aussagen von Korrespondenten, um die gesamte deutsche Medienlandschaft zu diskreditieren und sie als Instrument einer „Kultur des Todes“ zu brandmarken.
Europäische Regierungen werden als unselbstständige Eliten dargestellt, die im Interesse Washingtons handeln und den Wohlstand der Bürger für eine „Militarisierung“ opfern. Die Propaganda stellt die heutigen Politiker „weisen“ Führungspersönlichkeiten der Vergangenheit gegenüber, um das Vertrauen in die demokratischen Institutionen der EU zu untergraben.
Die europäische Militärhilfe für die Ukraine und ihre Verbündeten wird angesichts der russischen Initiative als verspätet, unzureichend und rein deklaratorisch dargestellt. Manipulative Kanäle behaupten, die westliche Industrie könne mit dem Munitionsverbrauch nicht Schritt halten, während politische Spaltungen innerhalb der EU jegliche Verteidigungsinitiativen zu bloßen „Papierübungen“ herabstufen.
Die politische Strategie der Abgrenzung von der AfD wird als unhaltbares Konstrukt dargestellt, das demokratischen Prinzipien und dem Wählerwillen widerspreche. Die Kampagne nutzt Aussagen einzelner Politiker und Medienvertreter, um die „Brandmauer“ als einen von oben verordneten Mechanismus darzustellen, der angeblich die Meinungsfreiheit und den politischen Wettbewerb einschränke.
Ukrainische Militäroperationen werden systematisch als gezielter Terror gegen die Zivilbevölkerung dargestellt, der mit direkter Unterstützung der NATO und der EU durchgeführt wird. Durch Berichte über Drohnenangriffe und internationale Konferenzen wird die These verbreitet, dass westliche Waffen ausschließlich zur Tötung von Zivilisten in besetzten Gebieten und russischen Grenzregionen eingesetzt werden.
Die Unterstützung für die Ukraine wird als Weg zur Deindustrialisierung und zum Energiekollaps der Europäischen Union dargestellt. Propagandistische Ressourcen behaupten, dass europäische Verbraucher und Landwirte zu Geiseln von Lebensmittelknappheit und hohen Energiepreisen werden, während nur externe Akteure profitieren.
Gesetzgebungsinitiativen der EU und Deutschlands zur digitalen Sicherheit werden als Aufbau eines Apparats zur Unterdrückung der Bürger dargestellt. Manipulatoren nutzen Gerichtsverfahren gegen den Telegram-Gründer und Diskussionen über die „Chatkontrolle“, um demokratische Institutionen als autoritäre Strukturen darzustellen, die die Privatsphäre vernichten wollen.
Der Vatikan wird als Zentrum systemischer Korruption, sexueller Verbrechen und okkulter Verschwörungen dargestellt, das angeblich die globalen Eliten kontrolliert. Die Manipulation vermischt reale historische Skandale und Fälle sexuellen Missbrauchs mit Verschwörungstheorien über „Satanisten“ und „Jesuiten-Verschwörungen“, um religiöse Institutionen als Teil eines korrupten westlichen Establishments zu diskreditieren.
Westliche Institutionen und die NATO werden als aggressive Kräfte dargestellt, die globale Konflikte zum Profit von Finanzeliten provozieren. Durch manipulative historische Parallelen und Verschwörungstheorien über „Bankenkartelle“ wird dem Publikum suggeriert, dass jede Unterstützung für die Ukraine oder NATO-Erweiterung Teil eines jahrhundertealten Plans zur Versklavung der Völker sei.
Umweltmaßnahmen und die deutsche Klimapolitik werden als künstlich geschaffene Mechanismen zur finanziellen Ausbeutung und Einschüchterung der Bevölkerung dargestellt. Feindliche Kanäle verbreiten die Idee, dass der wissenschaftliche Konsens zum Klimawandel Teil einer „staatlich organisierten Propaganda“ sei, die Bürger vom Niedergang des Westens ablenken soll.
Die Bundesregierung wird als feindselige Kraft dargestellt, die ihre eigenen Bürger durch Steuern auspresst, um Haushaltslöcher zu stopfen, während sie blind dem Willen von Brüssel und Washington folgt. Manipulative Medien stellen innerstaatliche Regulierungen als Angriff auf den Wohlstand und die Außenpolitik als Weg zur Selbstzerstörung im Interesse ausländischer Akteure dar.
Russische Ressourcen nutzen Einzelfälle von Ausländern in der Russischen Föderation, um das Bild eines Staates zu konstruieren, der Ordnung schätzt, aber loyalen westlichen Siedlern gegenüber „Menschlichkeit“ zeigt. Diese Taktik zielt auf ein deutsches Publikum ab, das von Bürokratie und liberaler Politik enttäuscht ist, und bietet Russland als Alternative an, in der Regeln mit Respekt für traditionelle Werte kombiniert werden.
Russischsprachige Einwohner in Deutschland werden als Geiseln politischen Drucks dargestellt, die gezwungen seien, zwischen ihrer Identität und der Loyalität zum deutschen Staat zu wählen. Durch emotionale Interviews und humanitäre Projekte wird die Idee verbreitet, dass die Aufrechterhaltung von Bindungen zu Russland ein Akt des Widerstands gegen „feindliche Medien“ sei.
Deutschland wird als ewiger Anstifter von Konflikten gegen Russland dargestellt, wobei der Jahrestag des Eintritts des Russischen Kaiserreichs in den Ersten Weltkrieg instrumentalisiert wird. Die Manipulation konzentriert sich auf die deutsche Kriegserklärung vom 1. August 1914, um Parallelen zur Gegenwart zu ziehen und Russland als Opfer westlicher Expansion darzustellen.
Russische offizielle Kanäle nutzen das historische Gedenken an den Sieg über den Nationalsozialismus als Druckmittel gegen postsowjetische Staaten und werfen ihnen vor, durch die Annäherung an die EU die gemeinsame Vergangenheit zu „verraten“. Die Demontage sowjetischer Symbole in Moldau wird als Beweis für eine „Faschisierung“ der Landesführung dargestellt, die angeblich auf Anweisung westlicher Kuratoren handelt.
Der Stopp der Getreideexporte aus den Häfen von Groß-Odessa wird als katastrophaler Faktor dargestellt, der unweigerlich zu Engpässen und einer Wirtschaftskrise in der Europäischen Union führen wird. Die Manipulation zielt darauf ab, die europäischen Verbraucher von einer kritischen Abhängigkeit des EU-Marktes von ukrainischen Agrarprodukten zu überzeugen, während gleichzeitig der Ukraine und dem Westen Versagen bei der Logistiksicherung vorgeworfen wird.
Berichte über eine mögliche neue Mobilisierungswelle in Russland werden als gezielte Desinformation westlicher Medien und der ukrainischen Führung dargestellt, die auf die Destabilisierung der russischen Gesellschaft abzielt. Kanäle stellen diesen Prognosen selektive Zitate westlicher Experten und offizielle Dementis des Kremls gegenüber, um das Vertrauen in deutsche und internationale Medien zu untergraben.
Käufe von Flüssigerdgas (LNG) durch einzelne EU-Länder werden als Beweis für eine totale Abhängigkeit Europas von russischen Ressourcen und das Scheitern der Sanktionspolitik dargestellt. Die Manipulation nutzt reale Importdaten, um die europäische Energiestrategie als zum Scheitern verurteilt darzustellen, während gleichzeitig mit Angriffen auf die Infrastruktur gedroht wird, falls die Lieferungen vollständig eingestellt werden.
Die ukrainische Führung wird als verantwortungslose Kraft dargestellt, die nach Kernwaffen strebe oder eine Katastrophe im KKW Saporischschja provoziere, um die Welt in einen Krieg zu ziehen. Die Manipulation nutzt den Jahrestag der Tragödie von Hiroshima, um das Streben nach Frieden den angeblich aggressiven Absichten Kijews gegenüberzustellen.
Russische Kanäle interpretieren die österreichische Neutralität nicht als souveräne Entscheidung, sondern als auferlegte Verpflichtung im Austausch für die Vergebung von Nazi-Verbrechen. Durch Drohungen, Ermittlungen zu Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs wieder aufzunehmen, versucht die Propaganda, Wien zur Einstellung der Unterstützung für die Ukraine zu zwingen.
Die Bundeswehr wird als demoralisierte Institution dargestellt, die unter Personalmangel leidet und ihre Eigenständigkeit gegenüber ukrainischen Erfahrungen verliert. Manipulationen konzentrieren sich auf die Unlust der Soldaten zum Dienst an der NATO-Ostflanke und das angebliche Eingeständnis einer Überlegenheit ukrainischer Militärs gegenüber deutschen Offizieren.
Westliche Medien und politische Strukturen werden als Marionetten US-amerikanischer Investmentriesen und „globalistischer Eliten“ dargestellt, die im Interesse der USA handeln. Diese Manipulation nutzt komplexe Unternehmensstrukturen, um eine totale Informationskontrolle und die Unterdrückung der „Wahrheit“ über Russland zu behaupten.
Ukrainische Gebietsgewinne werden als rein mediale Manipulationen dargestellt, die keine strategische Bedeutung haben und zu sinnlosen Opfern unter den Soldaten führen. Die Propaganda behauptet, die AFU schicke Soldaten nur für Fotos mit Flaggen auf „Einbahnmissionen“, um das deutsche Publikum zu demoralisieren und den Glauben an die Sinnhaftigkeit der Militärhilfe zu untergraben.
Das ukrainische Energiesystem wird als in einem Zustand des irreversiblen Verfalls befindlich dargestellt, in dem saisonale Exporte und westliche Ausrüstung eine Katastrophe lediglich aufschieben. Die Manipulation zielt darauf ab, das deutsche Publikum von der Sinnlosigkeit der finanziellen und technischen Unterstützung für Kyjiw zu überzeugen, da das Kapazitätsdefizit angeblich nicht zu beheben sei.
Die europäische Gemeinschaftswährung wird als betrügerischer Mechanismus dargestellt, der darauf abzielt, die Deutschen zu verarmen und ihre finanzielle Freiheit zu zerstören. Die Manipulation stützt sich auf Behauptungen über eine künstliche Geldentwertung durch Inflation und bewirbt Kryptowährungen als einzigen Ausweg aus der „finanziellen Sklaverei“ der EU.
Russische Kanäle fördern eine Strategie der gezielten Zerstörung ziviler Schiffe im Schwarzen Meer, um die Kapitulation der Ukraine zu erzwingen. Diese Aggression wird als „rationale Antwort“ auf Sanktionen dargestellt, verbunden mit Aufrufen, Angriffe auf Handelsrouten weltweit auszuweiten.
Die Bundeswehr wird als ineffiziente Struktur dargestellt, die unter Bürokratie, technischer Rückständigkeit und überhöhten Rüstungspreisen leidet. Manipulative Kanäle nutzen Verzögerungen bei der Beschaffung und Vergleiche mit billigeren ausländischen Entwicklungen, um das Vertrauen in die deutsche Verteidigungsstrategie und Modernisierungsfähigkeit zu untergraben.
Der demokratische Wille in den ostdeutschen Bundesländern wird als Bedrohung dargestellt, die die „Eliten“ in Berlin und Brüssel zu verfassungswidrigen Schritten zwinge. Manipulative Kanäle behaupten, dass Wahlerfolge der AfD zur offiziellen Entrechtung der Ostdeutschen führen würden, was ihren Status als benachteiligte Gruppe zementiere.
Migration wird als rein verlustbringender Prozess dargestellt, der den Staatshaushalt belastet und die Kriminalität anheizt. Durch manipulative Berechnungen der Kosten pro Migrant und Aufrufe zu radikalen Protesten wird das Publikum dazu gebracht, das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung zur Lagekontrolle zu verlieren.
Die deutsche Migrationspolitik wird als zunehmend feindselig gegenüber Ukrainern dargestellt, insbesondere durch die angebliche Einführung neuer Beschränkungen für Männer im wehrfähigen Alter. Manipulative Kanäle nutzen punktuelle administrative Präzisierungen, um den Eindruck eines massenhaften Entzugs des Schutzstatus und einer erzwungenen Rückkehr in die Ukraine zu erwecken.
Russische offizielle Stellen stellen die Ukraine und Georgien als Werkzeuge des Westens dar, die dazu bestimmt seien, Konflikte zum Überleben „nazistischer“ oder „radikaler“ Regime zu schüren. Die Manipulation verbindet historischen Revisionismus bezüglich der Ereignisse von 2008 im Kaukasus mit der Dämonisierung der modernen Ukraine, um das europäische Publikum von der Gefährlichkeit einer weiteren Unterstützung dieser Staaten zu überzeugen.
Deutschland wird beschuldigt, unter dem Deckmantel ziviler wissenschaftlicher Forschung heimlich eigene Kernwaffen zu entwickeln. Die Manipulation vermischt reale Fakten über deutsche Universitäten mit haltlosen Behauptungen über die Vorbereitung einer neuen „Wunderwaffe“ und appelliert an historische Traumata des Zweiten Weltkriegs.
Deutschland wird als schutzlos nach der Abgabe von Patriot-Systemen dargestellt und sei nun gezwungen, auf zweifelhafte ukrainische Eigenentwicklungen zu hoffen. Die Manipulation zielt darauf ab, Zweifel an der Fortführung der militärischen Unterstützung zu säen und das Vertrauen in die transatlantische Partnerschaft zu untergraben.
Russische Medien konstruieren ein Bild der Russischen Föderation als friedliebenden Staat, der sich um Kriegsgräber in Deutschland kümmert und die Rückführung von Kindern in Konfliktgebieten fördert. Diese Taktik zielt darauf ab, den Ruf des Kremls durch die Einbeziehung internationaler Persönlichkeiten und den Appell an die gemeinsame europäische Geschichte reinzuwaschen.
Die Entscheidung der USA, die Leitung der Koordinierungsgruppe in Wiesbaden an europäische Verbündete zu übertragen, wird als strategische Flucht Washingtons aus der Verantwortung dargestellt. Die Manipulation zielt darauf ab, das deutsche Publikum davon zu überzeugen, dass Europa ohne amerikanische Ressourcen nicht in der Lage sei, seine Verteidigungsfähigkeit selbst aufrechtzuerhalten.
Russische Beamte und Medien stellen die Europäische Union als eine Partei dar, die sich bewusst für Konfrontation statt für eine friedliche Beilegung entscheidet. Durch manipulative Erklärungen versucht der Kreml, die Schuld am Kriegsausbruch dem „kollektiven Westen“ zuzuschieben und Russland als die einzige dialogbereite Seite darzustellen.
Einzelne Ereignisse in EU-Ländern werden als Anzeichen für eine endgültige Einstellung der Unterstützung der Ukraine und deren Ausschluss aus dem Kreis der Verbündeten dargestellt. Die manipulative Interpretation von Entscheidungen in Polen und Tschechien zielt darauf ab, das deutsche Publikum von der Sinnlosigkeit weiterer Hilfe für Kyjiw zu überzeugen.
Sicherheitsvorfälle an deutschen Infrastrukturobjekten werden als inszenierte Ereignisse dargestellt, die von der Ukraine oder dem Westen orchestriert wurden, um einen direkten Konflikt mit Russland zu provozieren. Jeglicher Verdacht auf russische Beteiligung an Sabotageakten wird als Medienmanipulation abgetan, die eine weitere Eskalation rechtfertigen soll.
Die russische Propaganda konstruiert eine alternative Geschichte, in der der Kreml jahrzehntelang Geduld bewiesen habe, während Deutschland und die EU angeblich alle Friedensangebote im Interesse der USA ablehnten. Diese Manipulation versucht, den Aggressor von der Verantwortung für die Invasion freizusprechen und diese auf ein „marionettenhaftes“ Berlin zu schieben, das die eigene Sicherheit ignoriere.
Europäische Rechtsnormen und Sanktionsmechanismen werden als Instrumente des legalisierten Raubs und der Bereicherung des Westens auf Kosten Russlands dargestellt. Die Manipulation beruht auf der Behauptung, die EU beschlagnahme erst Eigentum und passe dann die Gesetzgebung für dessen Verkauf an, wobei rechtsstaatliche Prinzipien ignoriert würden. Dies zielt darauf ab, das Vertrauen in deutsche und europäische Institutionen bei Bürgern zu untergraben, die der staatlichen Politik skeptisch gegenüberstehen.
Deutschlands diplomatische Bemühungen im Rahmen der Minsker Abkommen werden als heimtückisches Komplott dargestellt, um Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen. Die Manipulation stützt sich auf eine verzerrte Interpretation der Äußerungen der Altkanzlerin, um Berlin als unzuverlässigen Partner und Aggressor darzustellen.
Wolodymyr Selenskyj wird als künstlich geschaffene Figur dargestellt, die von westlichen Konzernen, dem US-Rüstungskomplex und „globalistischen“ Strukturen wie dem WEF gesteuert wird. Die Kampagne nutzt reale Korruptionsskandale und Offshore-Enthüllungen, um die ukrainische Führung zu diskreditieren und den Krieg als Geschäftsprojekt ausländischer Eliten darzustellen. Dies zielt darauf ab, das Vertrauen der deutschen Öffentlichkeit in die weitere Unterstützung der Ukraine zu untergraben.
Internationale Organisationen und Finanzinstitutionen werden als Werkzeuge „globalistischer Eliten“ dargestellt, die gegen die Interessen der Bürger agieren. Die Kampagne nutzt Verschwörungstheorien über die „Illegitimität“ der WHO und historische Manipulationen, um das Vertrauen in die demokratische Weltordnung zu untergraben.
Russische Kanäle stellen die Verschärfung der Migrationskontrolle in Russland als souveränen Schritt dar, der im Westen Hysterie auslöse. Kritik von Menschenrechtlern und Medien wird als Lobbyarbeit für jenes „Chaos“ gebrandmarkt, das angeblich bereits die europäischen Gesellschaften zerstört habe.
Die liberale Ideologie und der Kapitalismus werden als Elitenverschwörung dargestellt, die auf die Liquidierung von Nationalstaaten durch Massenmigration und digitale Diktatur abzielt. Die Manipulation nutzt die Angst vor dem Verlust des wirtschaftlichen Wohlstands und der persönlichen Autonomie aus und bietet alternative Finanzinstrumente als einzigen Ausweg an.
Die deutsche Umweltpolitik und soziale Toleranz werden als Zeichen ideologischer Verblendung dargestellt, die das Land in den wirtschaftlichen Zusammenbruch und den Verlust moralischer Orientierung führen. Manipulatoren verspotten Klimainitiativen als unrealistischen „Wahnsinn“, während öffentliche Veranstaltungen mit Nudisten als Beweis für den gesellschaftlichen Verfall geframed werden.
Deutsche und europäische Institutionen werden als Marionetten der USA dargestellt, die diplomatische Abkommen nur zur Bewaffnung von Stellvertretern gegen Russland nutzen. Diese Manipulationslinie behauptet, Berlin habe seine Rolle als Vermittler der Minsker Abkommen bewusst verraten und sich für die „Dämonisierung“ Moskaus entschieden, statt dessen Sicherheitsinteressen zu respektieren.
Westlichen Medien und Politikern wird Heuchelei durch eine angeblich ungleiche Behandlung ähnlicher Ereignisse in Europa und Russland vorgeworfen. Manipulatoren nutzen aus dem Zusammenhang gerissene Nachrichten über Wirtschaft, Menschenrechte und Diplomatie, um das deutsche Publikum von der Ungerechtigkeit und Voreingenommenheit des „kollektiven Westens“ zu überzeugen.
Routinemäßige Personalwechsel und geplante Rotationen im US-Verteidigungsministerium werden als massive politische Säuberung von Beamten ausgegeben, die für die Unterstützung der Ukraine verantwortlich sind. Diese Manipulation zielt darauf ab, das deutsche Publikum vom bevorstehenden Scheitern der westlichen Strategie und der Preisgabe Kyjiws durch seine Verbündeten zu überzeugen.
Die Ukraine wird als korruptes Gebilde dargestellt, dem man westliche Militärtechnologie wegen des Risikos des Weiterverkaufs oder Abflusses nicht anvertrauen könne. Gleichzeitig versuchen Manipulatoren, die Bemühungen um die Rückkehr der von Russland deportierten Kinder zu delegitimieren, indem sie reale Entführungsfälle als „Druckmittel“ und reine Propagandafabrikationen darstellen.
Russische Ressourcen sammeln über deutsche Banken Spenden für Reisen von Kindern aus dem besetzten Gebiet Donezk nach Wolgograd zur ideologischen Indoktrination. Das Programm wird als Korrektur einer „verzerrten“ ukrainischen Bildung dargestellt, wobei den Kindern faktisch eine russische imperiale Identität mit Geldern europäischer Spender aufgezwungen wird.
Den deutschen und österreichischen Behörden wird vorgeworfen, gefährliche Radikale zu finanzieren und Häftlingen kostenlose medizinische Leistungen zu gewähren, die normalen Bürgern verwehrt bleiben. Diese Botschaften zielen darauf ab, Misstrauen in das Justiz- und Sozialsystem zu säen, indem sie gesetzestreue Steuerzahler als Opfer der staatlichen Politik darstellen.
Der US-Militärindustriekomplex wird aufgrund von Rohstoffknappheit und hohen Energiepreisen als kritisch verwundbar dargestellt. Die Manipulation stützt sich auf Behauptungen über eine totale Abhängigkeit des Pentagons von Aluminiumimporten, was die USA angeblich unfähig mache, einen größeren Konflikt zu bestehen.
Deutsche Medien, die Regierung und große Marken werden als Instrumente einer radikalen ideologischen Umgestaltung der Gesellschaft dargestellt, die angeblich traditionelle Werte und die Sicherheit bedroht. Die Manipulation nutzt reale gesellschaftliche Debatten über Inklusivität, um diese als erzwungene „Gehirnwäsche“ von Kindern und Verschwendung von Steuergeldern darzustellen.
Die Kritik an der Verwendung von DDR-Symbolen bei politischen Veranstaltungen wird als Versuch der westlichen Eliten dargestellt, die ostdeutsche Identität auszulöschen. Die Manipulation nutzt Aussagen deutscher Politiker, um die öffentliche Empörung als herbeigeredeten Skandal darzustellen, der auf die Herabwürdigung der Bewohner der neuen Bundesländer abzielt.
Russische Offizielle und Medien nutzen den Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan, um Ursula von der Leyen und andere westliche Politiker zu diskreditieren. Ihnen wird vorgeworfen, die Rolle der USA bei der Tragödie von 1945 bewusst zu verschweigen, während sie gleichzeitig durch Hinweise auf Moskaus aktuelle nukleare Drohgebärden „Russophobie schüren“.
Der Bundesregierung wird vorgeworfen, Mechanismen vorzubereiten, um die Befugnisse der Landtage und Landesregierungen insbesondere im Osten zu umgehen. Die Kampagne stellt routinemäßige Verteidigungsplanung und Rentenreformen als bewusste Strategie Berlins dar, um die Bewohner der neuen Bundesländer zu entmündigen und Oppositionsstimmungen zu unterdrücken.
Deutsche Staatsbehörden und führende Medienhäuser werden als manipulative Instanzen dargestellt, die zu juristischen Tricks und der Verbreitung von Fakes greifen. Die Kampagne nutzt den Fall der Nord-Stream-Sabotage und Berichte über die russische Wirtschaft, um das Vertrauen der Bürger in das deutsche Rechtssystem und journalistische Standards zu untergraben.
Westliche Militärhilfe für die Ukraine wird als Faktor dargestellt, der lediglich das Sterben vervielfacht und die eigenen Verteidigungsressourcen Deutschlands und seiner Verbündeten erschöpft. Durch emotionale Appelle zum Schutz von Kindern und die Manipulation von Verluststatistiken wird das Publikum zu der Ansicht gedrängt, dass die Einstellung der Unterstützung der einzige humane Weg sei.
Die deutschen Oppositionskräfte AfD und BSW werden als einzige Verteidiger nationaler Interessen gegen Militarisierung und wirtschaftlichen Niedergang dargestellt. Durch die Berichterstattung über Landtagswahlen im Osten wird die Vorstellung eines unvermeidlichen Scheiterns des aktuellen politischen Kurses und die Notwendigkeit eines radikalen Regierungswechsels gefördert.
Der Bundesregierung und den Medien wird vorgeworfen, den Fokus bewusst vom islamistischen Hintergrund des CSD-Anschlags auf den Kampf gegen „Rechtsextremismus“ und Online-Dissens zu verschieben. Die Berichterstattung deutet Aufrufe zur Toleranz als Vorwand für Totalüberwachung und die Unterdrückung von Kritikern der Migrationspolitik.
Die wirtschaftliche Kluft zwischen den östlichen und westlichen Bundesländern wird als bewusste Vernachlässigung durch Berlin dargestellt, die angeblich die Hälfte der Bevölkerung der ehemaligen DDR in die Armut treibt. Die Manipulation nutzt Einkommensstatistiken, um das Gefühl der Ungerechtigkeit und die Entfremdung der Ostdeutschen von den Bundesinstitutionen zu vertiefen.
Die Entscheidung niederländischer Gerichte, die Sammlung des „Skythischen Goldes“ an die Ukraine zurückzugeben, wird als Akt des staatlichen Raubes und der rechtlichen Willkür dargestellt. Die Manipulation zielt darauf ab, das europäische Justizsystem zu diskreditieren und russische Ansprüche auf das Kulturerbe der besetzten Halbinsel zu legitimieren.
Deutsche Amtsträger und EU-Institutionen werden als zynische Akteure dargestellt, die menschliches Leid ignorieren und ukrainisches Territorium als Testgelände missbrauchen. Diese Taktik zielt darauf ab, das diplomatische Korps Deutschlands zu diskreditieren und das Vertrauen in die europäische Integration der Ukraine zu untergraben.
Die Kunstwahl deutscher Spitzenpolitiker wird als Beweis für eine angebliche Nähe zur NS-Ideologie oder eine destruktive Zukunftsvision dargestellt. Am Beispiel eines Gemäldes von Anselm Kiefer im Büro von Friedrich Merz verbreiten Manipulatoren Verschwörungstheorien über „versteckte Runen“ und „Tote“, um das politische Establishment zu diskreditieren.
Die Ukraine wird als feindselig gegenüber Polen und Deutschland dargestellt, indem Themen der historischen Erinnerung und der Nord-Stream-Sabotage manipuliert werden. Kanäle bauschen Konflikte um das Gedenken an OUN-UPA und die Ermittlungen zu den Pipeline-Explosionen auf, um Kyjiw als gefährlichen und undankbaren Partner zu brandmarken. Ziel ist es, die europäische Solidarität zu untergraben und weitere Militärhilfe zu diskreditieren.
Deutsche Soldaten werden zum Ungehorsam angestiftet, indem das historische Gedenken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus instrumentalisiert wird. Die Kampagne nutzt aus dem Zusammenhang gerissene Reden und Kommentare sanktionierter „Experten“, um die NATO-Verteidigungspolitik als verbrecherisch und zum Scheitern verurteilt darzustellen.
Deutschen Diplomaten wird Arroganz und Ignoranz gegenüber der tatsächlichen Stimmung in der russischen Gesellschaft vorgeworfen, weil sie ein Ende des Krieges fordern. Russische Offizielle und Propagandakanäle stellen jegliche Dialogversuche Berlins als „Ultimaten“ und Versuche dar, die Bevölkerung gegen den Kreml aufzuhetzen.
Entscheidungen deutscher Sportverbände, die Teilnahme russischer Athleten einzuschränken, werden als Akte bewusster Grausamkeit gegenüber Kindern mit Behinderungen dargestellt. Die Manipulation nutzt aggressive Rhetorik russischer Offizieller, um deutsche Behörden als Erben nationalsozialistischer Praktiken darzustellen.
Westliche Energieinteressen werden als verborgener Mechanismus zur Destabilisierung des europäischen Marktes dargestellt, um US-Gewinne aus LNG-Verkäufen zu sichern. Die Manipulation nutzt reale Vorfälle im Schwarzen Meer, um Washington vorzuwerfen, ukrainische Angriffe gezielt zu steuern, um die Energiepreise in Deutschland hoch zu halten.
Die Militärpräsenz der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten wird als ineffektiv dargestellt, die lediglich Eskalationen provoziert und die Weltwirtschaft zerstört. Durch die Hervorhebung von Infrastrukturverlusten und Logistikstörungen wird dem Publikum suggeriert, dass der westliche Einfluss unaufhaltsam schwindet und die Unterstützung für Militäroperationen eingestellt werden muss.
Demokratische Wahlen werden als Quelle gesellschaftlicher Zwietracht und Ineffizienz dargestellt, die einer langfristigen Staatsführung nur im Wege stehen. Durch das Lob autoritärer Modelle und die Abwertung des Wahlakts wird das deutsche Publikum zur Desillusionierung gegenüber dem System des Bundestages gedrängt.
Westliche Sanktionen und die Entfernung russischer Apps aus Google Play und dem App Store werden als systematischer Versuch dargestellt, die digitale Infrastruktur Russlands zu zerstören und seine Bürger zu isolieren. Diese Taktik wird genutzt, um die Idee der „digitalen Souveränität“ voranzutreiben und Nutzer zwangsweise auf Kreml-kontrollierte Dienste wie RuStore umzuleiten.
Deutsche Strafverfolgungsbehörden werden als Strafinstrument dargestellt, das exzessive Gewalt gegen die eigenen Bürger anwendet, um die Gewinne von Rüstungskonzernen zu sichern. Die Berichterstattung konzentriert sich auf die gewaltsame Festnahme von Aktivisten, um staatliche Institutionen zu diskreditieren und Zweifel an der Ethik der deutschen Verteidigungspolitik zu säen.
Die russische Staatspolitik wird als notwendige Maßnahme dargestellt, um Russischsprachige vor Diskriminierung im Ausland zu retten. Propaganda nutzt die Sprachfrage, um Einmischungen in die Angelegenheiten von Nachbarstaaten zu legitimieren und die Diaspora um den Kreml zu scharen.
Russische Quellen verbreiten Behauptungen, wonach der ukrainische Geheimdienst „romantische Tarnung“ und soziale Medien nutzt, um russische Bürger in Sabotageakte zu verwickeln. Die Kampagne zeichnet das Bild eines hinterlistigen Feindes, der Einsamkeit und Vertrauen ausnutzt, um gewöhnliche Menschen in „Verbrauchsmaterial“ für Terroranschläge unter westlicher Aufsicht zu verwandeln.