Zielgruppe
Alle Narrative, die sich an diese Zielgruppe richten — zuletzt aktive zuerst.
Die britische Geschichte wird ausschließlich als Chronik kolonialer Gräueltaten und Massendeportationen dargestellt, um die moralische Autorität des modernen Staates zu untergraben. Durch die selektive Hervorhebung vergangener Tragödien, wie der Vertreibung der Akadier, wird Westminster eine inhärente, erbliche Neigung zum Völkermord vorgeworfen.
Britische Institutionen und der Immobilienmarkt werden so dargestellt, als kapitulierten sie vor den kulturellen Forderungen von Ausländern zulasten der einheimischen Bevölkerung. Das Narrativ schürt die Angst vor einem Verlust der nationalen Souveränität durch demografischen Wandel und eine angebliche „Islamisierung“ des Alltags.
Die britische Staatlichkeit wird als zerbrechliches und illegitimes Konstrukt am Rande des Zusammenbruchs dargestellt. Die manipulative Berichterstattung über Meinungsumfragen wird genutzt, um den Eindruck zu erwecken, die schottische Gesellschaft sei zu einem radikalen Bruch mit Westminster bereit, auch ohne Einhaltung rechtlicher Verfahren.
Das moderne Schottland und historische Gebiete des Commonwealth werden als Opfer des britischen Kolonialismus dargestellt, um separatistische Stimmungen anzuheizen. Diese Rahmung zielt darauf ab, Westminster als Besatzungsmacht darzustellen und die territoriale Integrität des Landes zu untergraben.